Während die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle in Deutschland insgesamt seit Jahren rückläufig ist, nimmt die Zahl der Gewaltunfälle zu.

Es gibt viele Formen von Gewalt am Arbeitsplatz:

  • Bankangestellte, die an ihrem Arbeitsplatz überfallen werden, sind oft für Jahre traumatisiert, obwohl ihr Arbeitgeber sie darauf vorbereitet und auch umfangreiche Nachsorge leistet.
  • Jobcenter-Beschäftigte, die von ihren Kunden beleidigt, bedroht oder sogar tätlich angegriffen werden, bitten oftmals um Versetzung an einen anderen Arbeitsplatz.
  • Pflege- und Altenheime sind diesbezüglich gefährliche Arbeitsorte – hier passieren etwa 16 Prozent der meldepflichtigen Übergriffe. Im öffentlichen Dienst sind die psychiatrischen Krankenhäuser mit 57 Prozent besonders betroffen.

Bei Handgreiflichkeiten innerhalb des Betriebs oder solchen zwischen betriebsinternen und -fremden Personen kommt es oft zu Prellungen, Verstauchungen oder oberflächlichen Hautverletzungen (59 Prozent). Aber auch Schockzustände erlebnisreaktiver oder psychischer Art kommen vor, sie machen 18 Prozent der Unfallmeldungen aus. Etwas mehr als die Hälfte der Unfallrenten werden aufgrund dieser psychischen Auswirkungen der verschiedenen Schockzustände gewährt.

Die Aufwendungen für Entschädigungsleistungen für alle Arbeits- und Wegeunfälle summierten sich im Jahr 2019 auf insgesamt 11,1 Milliarden Euro. Weitere 4,9 Milliarden Euro kosteten die Heilbehandlungen, 5,8 Milliarden die Unfallrenten. Dazu kommen die Kosten, die den Unternehmen durch die Fehlzeiten entstehen. Insgesamt verursachen die Arbeitsunfälle einen großen wirtschaftlichen Schaden, der durch Prävention mit einer guten betrieblichen Personalpolitik verringert werden kann.

Quelle: IWD

Doch wie sollen Betriebe und Organisationen auf solche Vorkommnisse reagieren? Und was können sie tun, damit es erst gar nicht so weit kommt?

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