WWS ist Sicherheitspartner im Netzwerk K-Einbruch

Als Spezialist für Sicherheitsdienste mit zahlreichen Kunden im Kreis Recklinghausen und in ganz NRW unterstützen wir gerne die Initiative der Polizei und Wirtschaft – K-Einbruch. Als Teil des bundesweiten Netzwerkes tragen wir dazu bei, einen Rückgang der Einbruchskriminalität zu bewirken.

WWS hat die strengen Kriterien erfüllt, um Partner der Aktion K-Einbruch zu werden. Als Unternehmen, das vielfältige Dienstleistungen rund um den Bereich Sicherheit anbietet, werden wir fast täglich mit den Themen Einbruch und Diebstahl konfrontiert. Oftmals konnten wir durch Abschreckung, Überwachung und aktiven Eingriff dazu beitragen, Objekte und Werte vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Dazu haben sicherlich unsere mehr als 80jährige Erfahrung, unsere moderne Ausrüstung und unser gut geschultes Security-Team beigetragen.

Die fünf verbreitetsten Irrtümer, rund um das Thema Einbruch:

  1. Einbrecher kommen nur nachts. Das ist falsch, auch die Dämmerung in der dunklen Jahreszeit wird von den Langfingern gern für Raubzüge genutzt. Und natürlich wissen auch Langfinger, dass viele Betriebsgelände an Sonn- und Feiertagen kaum frequentiert sind. An diesen Tagen können Einbrecher auch tagsüber bei unzureichender Sicherung ungestört agieren.
  2. Einbrecher kommen nur, wenn es sich lohnt. Das ist falsch. Langfinger hoffen überall auf Beute. Und oft sind es Gelegenheitsdiebe, für die auch geringe Beute schon ein Erfolg ist. Finden sie nur wenig Diebesgut, kann sich ihr Frust auch in Vandalismus entladen.
  3. Einbrecher werden von der Alarmanlage abgeschreckt. Das ist nur bedingt richtig, denn Einbruchmeldeanlagen verhindern keinen Einbruch. Wichtig ist, dass der Alarmruf eine schnelle Reaktion auslöst – z.B. durch die Aufschaltung zur Notruf- und Serviceleitstelle von WWS. Denn sonst sind die Diebe längst wieder weg, wenn die Einsatzkräfte eintreffen.
  4. Den Schaden bezahlt eh die Versicherung. Nun ja – nicht wenige Versicherte haben nach dem Einbruch festgestellt, dass sie unterversichert waren. Und ideelle Werte – wie z.B. beim Familien-Erbstück – können sowieso nicht versichert werden. Tragisch auch, wenn z.B. Kupferkabel, Maschinen oder EDV-Komponenten gestohlen werden, die für den laufenden Betrieb des Unternehmens unerlässlich sind und ihn zunächst lahm legen.
  5. Gegen Einbruch kann man sich nicht zu 100% schützen. Richtig, aber: Man kann dafür sorgen, dass es beim Versuch bleibt – durch abschreckende Maßnahmen, Sicherheitseinrichtungen und regelmäßige Kontrolle. Denn nichts fürchtet der Einbrecher mehr, als entdeckt zu werden. Und gelangt er nicht schnell ans Ziel, bricht er den Einbruch i.d.R. ab.

Als Partner der Aktion K-Einbruch beraten wir Sie gerne, wie Sie z.B. Ihr Grundstück vor dem Betreten von Unbefugten schützen, zeigen Schwachstellen in puncto Sicherheit bei privat oder gewerblich genutzten Gebäuden auf und empfehlen Ihnen Maßnahmen, genau abgestimmt auf Ihren Sicherheitsbedarf. Ein Gespräch mit den Sicherheitsexperten von WWS lohnt sich in jedem Fall. Nutzen Sie unser Beratungsangebot!

Mehr über die Initiative K-Einbruch erfahren Sie hier.